Für einen Literaturübersetzer kann es bisweilen schwer werden, ein Konto von der Bank mit akzeptablem Konditionen zu finden. Der Grund ist, dass er ein Freiberufler ist und somit kein festes Gehalt bezieht
- Der Literaturübersetzer muss bei der Eröffnung seines geschäftlichen Kontos bei der Bank die Angebote und Modelle der Finanzierungsunternehmen mit einander vergleichen. Nur so kann der Freiberufler das richtige Konto finden.
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www.erfolg-als-freiberufler.de/Konto-Freiberufler.php
- Literaturübersetzer gehören nicht zu den bevorzugten Kunden von Banken, da ihre Honorare nicht immer regelmäßig auf dem Freiberuflerkonto eingehen.
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www.konto-fuer-freiberufler.de
- Auch wenn die Kontoführungsgebühren als Betriebsausgaben geltend gemacht werden können, so muss doch erst einmal das Geld pro Monat aufgebracht werden. Je nach Bank kann sich das auf eine recht hohe Summe belaufen.
- Einige Banken verlangen nicht nur eine Art Grundgebühr für das Konto, sondern auch für jede einzelne Transaktion eine Gebühr. Dann wird noch einmal zwischen beleglosen und beleghaften Buchungen unterschieden. Wird ein Mitarbeiter am Schalter mit der Buchung beauftragt, kostet das weitaus mehr, als wenn der Beleg per Computer selbst eingelesen wird.
- Es gibt Banken, die vergeben an einen Freiberufler gar kein Konto. Sie setzen einen festen Gehaltseingang voraus und den kann ein Freiberufler nicht vorweisen. Oder das Geschäftskonto ist mit solch schlechten Konditionen behaftet, dass es schlicht unmöglich ist, mit einem solchen Konto gewinnbringend zu wirtschaften.
- Weitaus günstiger sind dann noch die Online Konten. Diese werden häufig kostenfrei vergeben und es wird nur eine ganz geringe Kontoführungsgebühr verlangt. Für die einzelnen Buchungen wird keine Gebühr verlangt, weil der Kunde alles Nötige selbst in die Wege leitet und die Buchung nur noch ausgeführt werden muss.